EIN LICHT AM HORIZONT
 
 

Friedrich von Schiller lehrte uns weit über den Horizont hinaus zu denken und die Kunst der Freiheit zu üben.


„Denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit, und von der Notwendigkeit der Geister, nicht von der Notdurft der Materie will sie ihre Vorschrift empfangen.“

Über die ästhetische Erziehung des Menschen, 1793-1794, aus dem 2. Brief


Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben.

Schiller meinte wohl auch die Ordnung in der Freiheit oder viceversa.


Meistens gelangen die Menschen nur durch die Folgen der Unordnung zur Einführung der Ordnung, und Gesetzlosigkeit führt gewöhnlich erst zu Gesetzen.

Kleinere prosaische Schriften, Crusius, Leipzig, 1801.

HINTER DEM GEWITTER ÖFFNET SICH EIN LICHT  -  UND MAN KANN ES MIT DEN FINGERSPITZEN EINFANGEN

Bebilderte Gedanken über eine Welt in der wir versuchen ohne unsere Zukunft auszukommen, uns dabei nicht immer bewusst sind, dass es der einzige Weg wäre voran zu kommen. Die Vergangenheit liegt hinter uns, die Gegenwart zieht vorbei, und was bleibt ist die ZUKUNFT.


Wie einem das Licht in der Toscana zu denken verführt.